Prozessführung


»Ein klarer Fall« - das gibt es selten. Die Sachverhalte sind meist sehr komplex. Und vor Gericht gilt das »Relativitätsprinzip«: Es zählen der gegenseitige Vortrag und dessen Beweisbarkeit mehr als die Wahrheit.

Um einen Prozess zielsicher führen zu können, ermitteln wir aus ähnlichen oder gleich gelagerten Fällen bzw. Konstellationen die »Muster« der Rechtsprechung und deren Entwicklung über größere Zeiträume. Hinzu nehmen wir die juristischen Kommentare und Veröffentlichungen von Richtern, Anwälten und Rechtswissenschaftlern. Auch parallele Ereignisse sowie Trends in Wirtschaft und Gesellschaft können Einfluss auf ein Verfahren haben.

Aus all dem ergeben sich eine bestimmte Wahrscheinlichkeit für den Prozessverlauf, aber auch wertvolle Hinweise für die Prozesstaktik.